Information sharing and communication in the Intelligence Community

Excellent 2013 thesis on information sharing in the US intelligence community (NCTC) by Bridget Rose Nolan , I have been referred to by Dalene Duvenage (Pretoria).

Summary: „The National Counterterrorism Center (NCTC) was established to serve as the primary  organization in the U.S. Government for the integration, sharing, and analysis of all terrorism and counterterrorism intelligence. To date, no study has sought to illustrate whether and how NCTC overcomes the barriers to information sharing among agencies and the people that comprise them. The purpose of this dissertation is to explore the micro-level ways in which intelligence work is conducted in a post-9/11 world and to examine the circumstances that both facilitate and discourage collaboration. By presenting detailed ethnographic evidence and the in-depth interview perspectives of the people who actually do this work daily, this study provides a sociological analysis and discussion of best practices to help identify ways in which NCTC can move closer to fulfilling its mission.“

A very interesting read that dives right into discourse analysis and observations on organizational culture.

Comparable analyses in the public domain for Europe usually are much less detailled, such as Sven Litzke’s and Horst Schuh’s 2001 study on Nachrichtendienste“ as learning organizations (in German).

Recently, Bob de Graaff’s and James M. Nyce’s „Handbook of European Intelligence Cultures“ (published 2016) provides a good launch point for further research.

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Herausforderungen für Führungskräfte – zum Umgang mit Tod und Trauer

Dr. Pantaleon Fassbender am 25. März 2017 beim BGW-Programm des Deutschen Pflegetages in Berlin mit einem Vortrag zu Trauer und psychologischer Erster Hilfe am Arbeitsplatz: „Wie verläuft Trauer? Welches Verständnis von Tod, Sterben und damit auch gelingendem Leben haben wir? Der Impulsvortrag lädt ein, über die Reflexion eigener Grundannahmen die Möglichkeiten zu prüfen, die Führungskräfte im Gesundheitswesen haben, wenn sie mit Tod und Trauer im Team konfrontiert werden. Neben einem Blick auf häufig als besonders herausfordernd erlebte Situationen des Suizids im beruflichen Kontext wird es um Psychologische Erste Hilfe und kollegiale Unterstützungsangebote gehen. Der Vortrag schließt mit Überlegungen zur Unterscheidung von „normaler“ und komplizierter Trauer.“

Den Vortrag zum Herunterladen finden Sie hier: Herausforderungen fuer FK_Tod und Trauer_Vortragsunterlagen Fassbender_Deutscher Pflegetag 2017_BGW_25032017.

Zukunftsperspektiven im Compliance Management

Der aktuelle Titel von Oliver Graf (Geschäftsführer der Proteus Secur Consulting & Solutions GmbH in München) und Dr. Pantaleon Fassbender liegt jetzt als Kindle-eBuch vor: „Die vorliegende Studie beschäftigt sich auf der Basis einer Reihe von ausführlichen qualitativen Interviews mit Vertretern des Compliance Managements international tätiger Großunternehmen und einer international tätigen Unternehmensberatung mit aktuellen Herausforderungen und Perspektiven des Compliance Managements. Neben dem Versuch einer Typologie von Compliance-Organisationen auf der Basis der geführten Interviews, die den Kriterienkatalog der Analyse von Wulf (2011) zugrunde legt, haben wir uns vor allem mit den mentalen Modellen beschäftigt, die die Befragten mit Blick auf unterschiedliche Aspekte von Compliance (und Ethik) im Unternehmen formulieren.

Zentrale Ergebnisse der Studie unterstreichen einerseits einen hohen Reifegrad des Compliance-Managements, das eine Vielzahl von Andockpunkten für die Förderung und Weiterentwicklung einer ethisch-integrierten Unternehmenssteuerung zur Bekämpfung und Vermeidung doloser Handlungen zu liefern vermag. Andererseits sind noch erhebliche Umsetzungspotentiale für ein modernes Integritätsmanagement zu erschließen, wenn Unternehmen noch stärker dazu übergehen würden, Compliance nicht nur als Funktion, sondern auch als Haltung und vor allem als vernetzte Aufgabe aller Anspruchsgruppen im Unternehmen zu betrachten. Dies wiederum wird ohne die Berücksichtigung, kommunikativer, ethischer und organisationspsychologischer Aspekte nicht gelingen.“ (Zusammenfassung)

What can corporations learn from nuclear crisis management?

I was made aware of this topic by a post on „Paxsims„. Over there, Devin Ellis has a look at a recently declassified document on a 2009 month-long training exercise („Transforming Nuclear Attribution: Culture, Community, and Change, was released as part of a FOIA request to Steven Aftergood at the FAS Project on Government Secrecy„).

The report deals with interagency communication and intelligence challenges revolving around nuclear threats and their assessment, management, and containment during crisis response activities.

Due to heavy redaction, the released study is partly unreadable, but still fascinating!

In his assessment, Ellis concentrates on aspects of the intelligence cycle and simulation. From the perspective of organizational innovation (read: highly skilled experts from different fields to define joint areas and processes in a high-complexity-environment, such as innovation- or R&D-units) it is equally interesting how much effort in the HR- and culture-related recommendations has been made to foster mentoring and mentor-mentee-couples in order to achieve expertise-transfer: time to have a fresh look at mentoring and peer coaching in R&D and areas of comparable complexity?

See the report here for Yourself: nuclear attribution

Compliance als Haltung

Der Fachbeitrag über erste Ergebnisse der PROTEUS SECUR-Studie zu Status und Zukunftsperspektiven im Compliance Management von Oliver Graf (Geschäftsführer PROTEUS SECUR Consulting & Solutions GmbH, München) und Dr. Pantaleon Fassbender in der Security Insight ist gerade erschienen:

“Kriminelle agieren international und flexibel. Geht die Auseinandersetzung zwischen ihnen und der Prävention im Unternehmen also aus, wie das berühmte Rennen zwischen Hase und Igel? Unsere beiden Autoren haben bei den Verantwortlichen für Compliance und Unternehmenssicherheit unter anderem in einigen DAX-Unternehmen nachgefragt. Wo geht die Reise hin im Compliance Management?” (Quelle: Zusammenfassung)

Nachstehend der Beitrag im Original: Compliance als Haltung (Quelle: “Compliance als Haltung statt Funktion” auf Seite 64-65 in der Ausgabe 5/2014 der Security Insight)

Investigative Psychologie für die Unternehmenspraxis

Unser gemeinsames Fachbuch „Investigative Psychologie für die Unternehmenspraxis“ (mit Oliver Graf, dem Geschäftsführer der PROTEUS SECUR Consulting & Solutions GmbH) ist jetzt über Amazon / Kindle Direct bestellbar.

Den Leser erwartet eine fallorientierte Tour d‘ Horizon über psychologische Aspekte der Prävention und Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität und Wirtschaftsspionage: von nicht intendiertem Informationsabfluß, Psychopathie auf der Chefetage bis zu Personenschutz, Profiling und Integritätsmanagement.

Wir bieten einen praxisnahen Blick auf Möglichkeiten von investigativer Psychologie und integriertem Sicherheitsmanagement, um Unternehmen krisenfester zu machen.

…. viel Spaß bei der Lektüre!

DNA-7? – A great tool for Organizational Network Analysis (ONA)

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